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SCHLAGZEILEN

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Unter anderem stehen folgende Themen auf der Tagesordnung: Flüchtlingsdrama im Mittelmeer; "eCall"; Plastiktüten; Biokraftstoffe; Terrorbekämpfung; Fischerei: neuer Ostseeplan; EU-Strategie gegen Alkoholmissbrauch
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Am Freitag (24.4.) jährt sich der Zusammensturz der Textilfabrik in Bangladesch. Die Katastrophe, bei der 1.100 Menschen starben, machte deutlich, dass günstige Kleidung einen Preis hat. Bangladesch ist der zweitgrößte Exporteur von Kleidung weltweit - über die Hälfte der Kleidung wird in die EU exportiert. Am Mittwoch (29.4.) stimmen die Abgeordneten über eine Entschließung dazu ab. Wir haben mit der britischen Vorsitzenden der Südasien-Delegation Jean Lambert (Grüne / EFA) gesprochen.
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Europa brauche eine gemeinsame Asyl- und Einwanderungspolitik, die menschlich und realistisch sei, warnte Parlamentspräsident Martin Schulz die Staats- und Regierungschefs der EU. Der Präsident sprach zu Beginn des Sondergipfels, der einberufen worden war, nachdem Hunderte Menschen, beim Versuch das Mittelmeer zu überqueren, ums Leben gekommen waren. "Unsere dringendste Aufgabe muss es sein, Leben auf See zu retten", sagte Schulz.
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Die Nachfrage für Organe ist höher als das Angebot. Dadurch entsteht ein illegaler Markt. Der Workshop des Umwelt- und Menschenrechtsausschusses am Dienstag (21.4.) drehte sich um den Organhandel in China. Der slowakische EU-Abgeordnete Miroslav Mikolášik (EVP), der den Workshop mitorganisiert hatte, fügte hinzu, dass auch der Rest der Welt nicht schuldfrei sei.
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Asimovs Gesetzte für Roboter sind fiktional, aber auch in der realen Welt werden Gesetze für Roboter gebraucht. Drohnen, robotergesteuerte Staubsauger oder intelligente Fahrzeuge werden mehr und mehr im Alltag genutzt. Ein Roboter muss von Menschen entworfene Regeln einhalten. Der Rechtsausschuss hat deshalb entschieden, eine Arbeitsgruppe zum rechtlichen Rahmen für Roboter ins Leben zu rufen. Wir haben mit der Berichterstatterin Mady Delvaux (S&D) aus Luxemburg gesprochen.
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VERANSTALTUNGEN

 (25/01/2010)
Wenn nicht anders angegeben, finden die Veranstaltungen im Haus der Europäischen Union, Wipplingerstraße 35, 1010 Wien statt.
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Wenn nicht anders angegeben, finden die Veranstaltungen im Haus der Europäischen Union, Wipplingerstraße 35, 1010 Wien statt.
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